Sie haben ein Hochleistungsgerät entwickelt Aluminiumteil, vielleicht für den Außenbereich, Autogehäuse oder Schiffsausrüstung. Sie haben Ihre CAD-Spezifikationen eingegeben, die richtige Legierung ausgewählt und sie zur CNC-BearbeitungDoch dann der Albtraum: Wasser dringt ein, es kommt zu Korrosion und Ihr Teil versagt unter realen Bedingungen.
Das ist nicht nur unpraktisch. In Branchen wie der Luft- und Raumfahrt oder der Medizin ist es ein absolutes Ausschlusskriterium.
Wie stellt man Aluminium her? CNC-Bearbeitungsteile die im wahrsten Sinne des Wortes unter Druck wasserdicht bleiben?
Wir führen Sie durch Dichtungsstrategien, Designoptimierungen, Oberflächenveredelungstechniken und sogar Maschineneinstellungen, die Ihnen helfen, Lecks, Korrosion und frühzeitige Ausfälle bei bearbeiteten Aluminiumteilen zu vermeiden.
Aluminium ist leicht, robust, korrosionsbeständig und lässt sich hervorragend bearbeiten. Daher ist es ein erstklassiges Material für CNC-Projekte in den Bereichen Automobil, Luft- und Raumfahrt, Robotik und Konsumgüter. Doch hier ist der Haken:
Aluminium ist in bearbeiteter Form nicht von Natur aus wasserdicht, insbesondere wenn Gewinde, Hohlräume oder komplexe Geometrien vorhanden sind.
Die Oxidschicht hilft zwar, Korrosion zu widerstehen, doch eine schlechte Konstruktion oder Bearbeitung kann zu Mikrospalten, Werkzeugspuren oder nicht abgedichteten Gewinden führen, durch die Feuchtigkeit eindringen kann.